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Der rote Faden – die Papeterie

Hallo ihr Lieben,

heute erzählt euch Friederike Delong von Verliebt in Papier etwas über die Papeterie. Einige ihrer Werke kennt ihr ja schon von meinen Styled Shoots.

 

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Papeterie, das Wort von dem irgendwie jeder ahnt was es ist, man kommt aber eigentlich nie damit in Berührung. Bis zu dem Moment, in dem man heiraten möchte. Plötzlich ist sie allgegenwärtig, die Papeterie. Und das sollte sie auch sein! Denn es ist so: eine gute Papeterie, die von vorne bis hinten durchdacht, überlegt und zum Brautpaar passend ist, kann sich als perfekter roter Faden von den Save the Date Karten bis zur Dankeskarte durchziehen und so alle Elemente miteinander verbinden. Auch wenn die Blumen vielleicht eigentlich nicht zum Thema passen oder man einfach keine lilafarbenen Süßigkeiten für die CandyBar findet. Die Papeterie kann es richten! Dazu sind aber ein paar Dinge wichtig, die ich Euch heute erzählen möchte:

 

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1. Die Papeterie seid Ihr, Ihr seid die Papeterie! Damit die Papeterie einen roten Faden spinnen kann, ist es ganz wichtig, dass sie an erster Stelle der Planungen und den Überlegungen steht. Wie wollt Ihr feiern? Eher rustikal? Eher modern? Klassisch oder doch lieber völlig abgefahren? Gibt es ein Thema, ein Motto, Elemente, die Euch verbinden? All das sollte sich in der Papeterie von Anfang an wiederfinden, damit am Ende alles zueinanderpasst. Denn klar, eine Strandpapeterie sieht völlig anders aus als eine Waldpapeterie und auch Waldpapeterie und Waldpapeterie sind im Grunde niemals gleich.

 

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2. Inspiration ja, Kopie nein! Es gibt diverse Möglichkeiten, an eine Papeterie zu kommen, die wirklich zu Euch passt. Ihr könnt selber basteln, klar, aber Achtung, oft ist das teurer, als Jemanden damit zu beauftragen. Papier, Stempel, Bastelmaterialien, Maschinen und was noch so alles dazukommt kann sich ganz schön summieren. Davon kann auch Meike ein Lied singen, also unterschätzt das lieber nicht Zum anderen könnt Ihr vorgefertigte Papeterieserien erstehen. Hier gibt es gute und schlechte, wie immer… wenn Ihr aber eine fertige Serie seht, die wie die Faust aufs Auge passt: Nehmt sie! Aber auch hier ein Achtung: Es gibt einen Bestandteil nicht, den Ihr aber gerne hättet? Ihr dürft das nicht selber basteln! Das Urheberrecht verbietet Euch das, ist ja klar! Also Möglichkeit Nummer drei – und das was ich immer tun würde: Beauftrag Jemanden, der sich mit dem Papier zu Hochzeiten so richtig gut auskennt, Euch Eure ganz persönliche, eigene Papeterie zu gestalten. Nach Euren Wünschen und im Idealfall mit so vielen tollen Inspirationen und Ideen, auf die Ihr niemals gekommen wärt. Wir haben auch in Deutschland ganz wunderbare spezialisierte Anbieter, die ganz wunderbare Arbeit leisten. Und für alles gilt: Klar, Ihr dürft Euch im Internet Inspiration holen, aber Ihr dürft niemals, auch nur ansatzweise kopieren. Das ist verboten. Ja, so richtig richtig verboten! Und das kann, auch wenn es „nur“ um eine Hochzeitspapeterie geht, richtig richtig teuer werden!

 

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3. Schöpft aus dem Vollen! Egal, ob Ihr selber bastelt, ob Ihr eine vorgefertigte Serie kauft oder ob Ihr einen Spezialisten oder eine Spezialistin beauftragt habt: Schöpft aus dem Vollen! Die Papeterie ist DER Baustein der Hochzeit, der den Gästen von Anfang an zeigt, was sie erwartet, der Geschenke- und Kleidungsauswahl beeinflusst und der überall, also wirklich einfach überall, wiedergefunden werden sollte. So erkennt man nämlich Eure Hochzeit immer wieder, man erkennt Euch überall wieder. Egal ob Save the Date Karten, Einladungen, Briefchen für die Trauzeugin, Gastgeschenke, Welcomepackages, Programme für Kirche oder freie Trauung, Fähnchen, Torten, Menükarten, Taschentücherhüllen, Dosen am Auto, Streichholzschachteln… und und und: Die Papeterie kann das alles und noch viel mehr. Ihr müsst Euch nur fragen: geht da nicht auch was mit Papier? Bestimmt!

 

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In diesem Sinne: seid verliebt ins Papier! Friederike

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